Nasse Wurzeln und Steine, meist mit Laub bedeckt, machten vor allem die Abstiege rutschig. Die 26 teilnehmenden Club-Mitglieder bewältigten das glücklicherweise sturzfrei. Losmarschiert wurde im Dorf Mogelsberg, das vor allem durch den Baumwipfelpfad Neckertal bekannt wurde. Weiterer Fixpunkt war die Aachsäge. Die 1953 dort über den Necker neu errichtete alte Holzbrücke gilt als historisches Bauwerk. Die Wanderung folgte dem Necker, der mehrere Male von der Wandergruppe überquert wurde. Dabei konnten die vielfältigen Landschaften, die der Fluss über Jahrzehnte geformt hat, bestaunt werden. Via Bleiken, Ganterschwil ging es weiter zum Bötschberg, dem wohlverdienten Platz für die Mittagsrast. Die letzte Wegstrecke führte nach Lütisburg, wo Necker und Thur zusammenfliessen. Das Dorf hätte nebst einem Windrädliweg, Comicweg, einem Schreibmaschinen- und einem Töffmuseum einiges zu bieten. Auf die Wandergruppe allerdings wartete die Südostbahn.
Wanderungen
Wo der Necker sich schlängelt